Psychiatrische Institutsambulanzen, Vereinbarung gemäß § 118 Abs. 2 SGB V

Der Vorstand der DKG stimmte der Vereinbarung bereits am 28.11.2000 zu. Bei einzelnen Vertragspartnern fand die Vereinbarung jedoch erst nach längeren internen Abstimmungsprozessen im Februar 2001 die Zustimmung der Gremien. Nach einer redaktionellen Abschlusssitzung am 14.2.2001 ist das Unterschriftenverfahren eingeleitet.

Die Vereinbarung gemäß § 118 Abs. 2 SGB V tritt am 1.4.2001 in Kraft.

Hierdurch sind erstmals Allgemeinkrankenhäuser mit selbständigen, fachärztlich geleiteten psychiatrischen Abteilungen mit regionaler Versorgungsverpflichtung zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung einer Gruppe von psychisch Kranken per Gesetz ermächtigt. Die Vertragspartner (DKG, KBV und die GKV-Spitzenverbände) haben diese gesetzliche Ermächtigung konkretisiert, indem sie in einem Vertrag die Gruppe der psychisch Kranken festgelegt haben, die wegen ihrer Art, Schwere oder Dauer ihrer Erkrankung der ambulanten Behandlung durch die Institutsambulanzen bedürfen. (DKG)

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